kunstlabor.
Montag, 25. Januar 2010.2010/Eintrage/2010/1/30_kunstlabor.htmlshapeimage_4_link_0
 

Ab heute geben die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler täglich Einblicke in ihre Arbeit …

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Heute hatten wir unseren ersten Tag im Kunstlabor. Wir sind ca. 20 Schüler und arbeiten diese Woche von Montag bis Freitag zusammen im Westwerk in der Admiralitätstraße. Wir haben uns um 9 Uhr mit der Illustratorin Sabine und dem Fotografen André in den Deichtorhallen getroffen und haben erstmal unsere Lieblingswerke von verschiedenen Künstlern vorgestellt. Danach haben wir eine Führung durch die Katharina-Fritsch-Ausstellung bekommen und haben einige Werke etwas genauer analysiert. Wir sollten uns von ihren Werken inspirieren lassen. Wir haben uns über einige Werke unterhalten und uns überlegt, was sie zu bedeuten haben. Unsere Führerin konnte uns alles super erklären und es hat total Spaß gemacht, ihr zuzuhören. Nach einer kleinen Pause sind wir ins Westwerk, wo wir diese Woche arbeiten werden, gegangen und haben uns erstmal angeguckt, was wir für Materialien benutzen können. Wir haben ganz tolle Materialien wie Plexiglas, Holz und Pappe in verschiedenen Farben zur Verfügung gestellt bekommen. Jede/r Schüler/in hat einen eigenen Tisch und somit viel Platz zum Arbeiten. Wir haben uns alle sehr gut miteinander verstanden und gleich neue Freunde gefunden. Wir sollten uns schon einmal Gedanken machen, was wir in den nächsten Tagen bauen, fotografieren oder zeichnen wollen, und es lief alles super.

  1. Selin Karaca



Wir haben uns alle um 9 Uhr in den Deichtorhallen getroffen. Sabine und Andre haben sich vorgestellt und uns erklärt, was im Laufe der Woche so alles passieren wird. Danach hatten wir eine Führung durch die Ausstellung von Katharina Fritsch. Wir haben uns viel über Katharina und ihre Kunstwerke unterhalten. Anschließend sind wir ins Westwerk gegangen und haben uns die Materialien angesehen, die uns zur Verfügung stehen, und auch schon erste Ideen entwickelt und versucht, sie umzusetzen. Ich arbeite mit Tom und Lisa zusammen. Wir haben die Idee, Albträume aus unserer Kindheit darzustellen. Dazu haben wir überlegt, in einen Pappkarton eine Plexiglas-Scheibe einzusetzen und dahinter zum Beispiel eine Hand zu befestigen. Das Ganze wird dann anschließend noch von hinten beleuchtet. Außerdem habe ich überlegt, dass ich noch eine eigene Arbeit machen möchte. Mir hat der erste Tag viel Spaß gemacht, ich hab neue Leute kennengelernt und auch mehr über Katharina Fritsch erfahren.

  1. Katharina Schultze