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Aus der Reihe

Transit



Austausch in Kooperation mit der Kunststiftung Baden-Württemberg

 
 
 

Schirin Kretschmann entwickelt ihre Arbeiten eigens für die jeweiligen Ausstellungsräume. Durch behutsame Eingriffe vermögen Kretschmanns Installationen das Erleben von Orten und ihrer sozialen und physischen Funktionen fundamental zu verändern.


Wolfgang Ganter beschäftigt sich in seiner Arbeit mit malerisch anmutenden Fotografien. Diese sind das Ergebnis seiner wissenschaftlichen Arbeitsweise, denn Ganter setzt gefundene Bildträger über lange Zeiträume unterschiedlichen biologischen oder chemischen Prozessen aus.


Junya Oikawa formt für seine Soundinstallationen Kompositionen aus Field Recordings, zufälligen und inszenierten Aufnahmen, welche in bildkünstlerischer Tradition die Frage nach dem heutigen Raum der Kunst im akustischen Medium verfolgen.


Nina Ender stellt sich in ihren vielschichtigen Geschichten wichtigen gesellschaftlichen Fragen, wie künstlicher Befruchtung, Pflegebedürftigkeit oder Erkenntnissen aus der Hirnforschung. Spielerisch umgesetzt und oft bis ins Absurde zugespitzt, wollen ihre lyrischen Raps und szenischen Texte – rhythmisch und mit viel Witz vorgetragen – zum Nachdenken anregen.