<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:iweb="http://www.apple.com/iweb" version="2.0">
  <channel>
    <title>Das Jahr 2010 ...</title>
    <link>http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/2010.html</link>
    <description>... hat gerade erst begonnen. Und wir feilen noch an Begrüßungstext und -bild. Zum Archiv des Jahres 2009 kommt ihr hier ...</description>
    <generator>iWeb 3.0.1</generator>
    <image>
      <url>http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/2010_files/rbds_77B.jpg</url>
      <title>Das Jahr 2010 ...</title>
      <link>http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/2010.html</link>
    </image>
    <item>
      <title>kATTWYk/Grollace &amp; Vomit</title>
      <link>http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/7/17_kATTWYk_Grollace_Vomit.html</link>
      <guid isPermaLink="false">380fbbf9-7255-438a-adc1-a5c1b520284a</guid>
      <pubDate>Sat, 17 Jul 2010 20:30:10 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/7/17_kATTWYk_Grollace_Vomit_files/kATTWYk_Profilfoto-filtered.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Media/object004_2.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:140px; height:210px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;kATTWYk sind vier Hamburger, die die meiste Zeit ihres Lebens immer irgendwie mit Musik zu tun hatten. Seit Mitte 2009 machen sie gemeinsam Stücke.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Sound platziert sich mühelos im wohl nicht mehr abreißenden 80er-Revival heutigen Indie-Rocks. Dabei legen kATTWYk allerdings Wert auf dramatische Arrangements, die auch mal in Dreivierteltakten schwelgen. Dann wird es plötzlich chansonesk. Und tief melancholisch ist es sowieso permanent.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Texte sind auf Deutsch, damit man sie versteht. Meistens geht es gleich ums große Ganze. Lyrisch verstiegen, dunkel, dabei nie verlegen um griffige Parolen — hier wird das Politische mit dem Privaten auf frappierende Weise verschliffen. Am Ende hört es sich an, als hätten Peter Hein, Sven Regener und Blixa Bargeld zusammen Songs geschrieben, nachdem sie die Asche von Georg Trakl geschnupft haben. Haben sie aber nicht.</description>
      <enclosure url="http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/7/17_kATTWYk_Grollace_Vomit_files/kATTWYk_Profilfoto-filtered.jpg" length="101458" type="image/jpeg"/>
    </item>
    <item>
      <title>Das Ungeziefer-Quartett</title>
      <link>http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/7/16_Das_Ungeziefer-Quartett.html</link>
      <guid isPermaLink="false">6bffcfb1-2395-4ded-8593-9501b7e90c4d</guid>
      <pubDate>Fri, 16 Jul 2010 20:30:29 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/7/16_Das_Ungeziefer-Quartett_files/Kakerlake-leveled.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Media/object003_2.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:255px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Nach »Tyrannen«, »Seuchen« und »Rauschgift« präsentiert &lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.weltquartett.de/&quot;&gt;Weltquartett&lt;/a&gt; &lt;br/&gt;brandaktuell den vierten Teil aus der Reihe »Geißeln der Menschheit«:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;mit sensationellem Kakerlaken-Rennen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Unter strengster Beachtung der Tierschutzgesetze benutzt Weltquartett lästige Parasiten als wehrloses Spielzeug und versammelt die fiesesten Schädlinge in Garten, Haus und Haar auf 32 Spielkarten: Fliegen, Mücken, Schaben, Läuse, Wanzen, Käfer, Motten, Flöhe, Milben und Zecken.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ein Riesenspaß für Phobiker und Hypochonder!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zur Feier der Veröffentlichung lädt Weltquartett ins Westwerk zur großen UNGEZIEFER-QUARTETT-Release-Party! Mit fundierter Einführung in die Welt der Sechs- und Achtbeiner, gruseligen Kurzfilmen von, mit und über Ungeziefer — und dem Live-Höhepunkt: &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;einem sensationellen Kakerlakenwettrennen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;16 Rennkakerlaken haben sich für die Endrunde qualifiziert und werden sich im Verlauf des Turniers durch Gruppenphase, Viertel- und Halbfinale bis zum furiosen Finallauf kämpfen. Schabenfreude garantiert!</description>
      <enclosure url="http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/7/16_Das_Ungeziefer-Quartett_files/Kakerlake-leveled.jpg" length="37333" type="image/jpeg"/>
    </item>
    <item>
      <title>Kyo-Cha-Ro (Kreuzung)</title>
      <link>http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/7/1_Kyo-Cha-Ro_Kreuzung.html</link>
      <guid isPermaLink="false">13e3ed20-e467-4c83-bde4-3a9e363fb40c</guid>
      <pubDate>Thu, 1 Jul 2010 19:00:12 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/7/1_Kyo-Cha-Ro_Kreuzung_files/Kyo-Cha-Ro_Kreuzung-filtered.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Media/object001_4.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:365px; height:267px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Malerei, Rauminstallation, Skulptur, Video&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dae Seon Seo Fotografie&lt;br/&gt;Eun Sook Kim Installation&lt;br/&gt;Jeong Eun Lee Installation&lt;br/&gt;Hye Yeon Park Fotografie&lt;br/&gt;Min Chul Song Malerei und Video&lt;br/&gt;Seung Won Park Video und Installation&lt;br/&gt;So Hyun Jung Videoperformance und Installation&lt;br/&gt;Young Jin Song Objekte und Installation&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das koreanische Wort »Kyo-Cha-Ro« bedeutet »Kreuzung« und gleichzeitig »zeitgenössische Tendenz«, »Fusion« oder »Hybrid« und umreißt das Konzept der Ausstellung, deren Arbeiten im Spannungsgefüge zwischen asiatischer und europäischer bildender Kunst angesiedelt sind. Aus diesem Dualismus entwickeln die acht Künstler ihre Positionen. Alle acht Künstler sind in Korea geboren und aufgewachsen, haben in Korea studiert und sind nach Deutschland gekommen, um in Hamburg an der HfbK ihr Studium fortzusetzen, und haben sich hier kennen gelernt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dae Seon Seo (*1972) vollzieht in ihren Fotoarbeiten eine Entwicklung nach, die seit Beginn der Moderne in der Malerei eine Rolle spielte, nämlich die Loslösung von der Illusion der Räumlichkeit zu Gunsten einer »wahrhaftigeren« Flächigkeit. Ihre Fotografien, die verschwommen oder gelegentlich geradezu abstrakt wirken, weisen daher zum Teil malerische Qualitäten auf. Das flächige Motiv nähert sich der Fotooberfläche.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Eun Sook Kim (*1978) thematisiert die uns umgebende und allgegenwärtige Schrift; sei es in Form von Zeitschriften und Büchern, vor Allem aber von Werbung oder auch  Kontoauszügen. Mit Methode — manchmal auch auf fast subversive Weise — destabilisiert sie allerdings die etablierten Bedeutungen der Worte und die Systeme, in denen sie normalerweise zu funktionieren haben, und hinterfragt damit in immer wieder überraschender Art und Weise gewohnte Sehweisen und Denkmuster.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.naver.com/je690610&quot;&gt;Jeong Eun Lee&lt;/a&gt; (*1969) verleiht in ihrer Arbeit der Zeit und dem Prozess des Erinnerns eine bildnerische Form. Ihr zentrales Medium ist das Buch, dessen Gestalt sie vielfältig variiert und zum Beispiel durch ein Videoskizzenbuch oder — ganz traditionsbezogen — durch eine ostasiatische Querrolle repräsentiert wird.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Hye Yeon Park (*1976), ihre Fotoarbeiten lenken den Blick beiläufig ins Abseits, wo die Künstlerin scheinbar zufällig zum Teil Rätselhaftes, teilweise auch Unheimliches hinter der Fassade des Alltäglichen aufspürt. Der oft sehr begrenzte Ausschnitt und die Wahl ungewöhnlicher Blickwinkel bewirken beim Betrachter eine gewisse Desorientierung, eröffnen ihm aber auch eine Perspektive auf das Unbewusste und Verborgene hinter dem Gewöhnlichen.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Min Chul Song (*1976) hat eine Bildsprache gefunden, in der Malerei, Foto und Video einander bedingen. Aus den Wechselbeziehungen zwischen den Medien und aus ihren jeweiligen technischen Möglichkeiten entwickelt er seine Bildideen. Er zeichnet sich selbst beispielsweise beim Malen eines Bilds auf. Das Video zeigt die Realität als Negativ, nur das gemalte Bild erscheint positiv. Das in der Ausstellung gezeigte Gemälde entpuppt sich schließlich als Negativ.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.seungwonpark.com/&quot;&gt;Seung Won Park&lt;/a&gt; (*1982), seine Arbeiten — Performances und Installationen, in denen Videoaufzeichnung der Performances integriert sind — kreisen um das Thema Individuum im Allgemeinen und um seine Person im Speziellen und sind auch eine Art Selbstbefragung. Durch den Kunstgriff der Verkleidung und des Rollenwechsels schafft er immer wieder neue Konstellationen um die Kernfrage »Wer bin ich?«. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;So Hyun Jung (*1982) befasst sich in ihren Fotoreihen und Videoarbeiten mit dem Variieren des Themas Stilleben, wobei sie sowohl die klischeehaften und symbolträchtigen Requisiten als auch die Gestaltungsmittel mit Betonung aufs Notdürftigste reduziert, wodurch sie trotz aller Künstlichkeit eine sehr gegenwärtige Anmutung erzielt. »Als Performerin agiere ich in einer Video-Installation. Die Performance besteht darin, dass ich versuche, aus sechs Stühlen ein perfektes Dreieck zu bilden, abwechselnd aus der Perspektive einer Beobachtungskamera und aus der Perspektive der Stühle. Auf einem Monitor kann das Publikum in einem halbminütigen Rhythmus eine Liveübertragung und eine ältere Aufzeichnung der Performance verfolgen — wobei bei der Aufzeichnung das Publikum fehlt. Das eigentliche Thema der Installation ist also der Wechsel zwischen Anwesenheit und Abwesenheit bei der scheinbar ununterbrochenen Übertragung der Performance auf dem Monitor.«&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Young Jin Song (*1979), der Bildhauer inszeniert mit viel Fantasie und Liebe zum Detail mehrdeutige, dreidimensionale Miniaturwelten, die er mit äußerst realitätsnah ausgeführten Figuren bevölkert. Zwar orientieren sich seine an atmosphärischer Aura reichen Modellwelten an realen Vorbildern, sie erfahren aber durch gezielte Auslassungen und den ihnen eigenen Charme des Provisorischen eine Wendung ins Irreale.</description>
      <enclosure url="http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/7/1_Kyo-Cha-Ro_Kreuzung_files/Kyo-Cha-Ro_Kreuzung-filtered.jpg" length="179474" type="image/jpeg"/>
    </item>
    <item>
      <title>Jessica Halm</title>
      <link>http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/6/18_Jessica_Halm.html</link>
      <guid isPermaLink="false">69bde340-40e4-47f0-9d16-52facd570ad9</guid>
      <pubDate>Fri, 18 Jun 2010 20:00:39 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/6/18_Jessica_Halm_files/JESSICA_HALM_3-leveled.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Media/object002_2.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:365px; height:129px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Chateau d’Halm&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nach einem strengen Konzept entstanden in den letzten zwei Jahren zwanzig großformatige Gemälde. Zehn weiblichen Portraits werden zehn »Gestecke« gegenübergestellt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Portraits wirken wie Inszenierungen aus einer mythologischen Welt. Die Figuren sind einerseits Superheroinnen und andererseits aus dem alltäglichen Umkreis der Künstlerin. Aus der Faszination für die Hofmalerei und der damit einhergehenden Präsentation von Macht, Einfluss und Überfluss finden sich in den Malereien sowohl der „Hofstaat“ als auch ihre »Privatarmee«. Die weiblichen Wesen imponieren durch ihre physische Präsenz und schwebende Abgerücktheit. Sie sind lebensgroß und halten Blickkontakt. Damit begegnen sie dem Betrachter ebenbürtig und sind ihm gleichzeitig ausgeliefert.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die »Gestecke« sind in der Sprache von Stillleben nachempfundene Mutanten, die Einzug in die persönliche Welt des Chateaus der Künstlerin gefunden haben. Diese wie künstliche Wesenheiten anmutenden Dekorationen sind  Ausgeburten zivilisatorischer Phänome und gesellschaftlicher Einflussnahme. Sie unterstreichen die gewollte Selbstdarstellung und haben die unterschiedlichsten symbolischen Bedeutungen.In ihrem Aufbau greifen sie das Konzept der Symmetrie auf, die in der menschlichen Wahrnehmung  neurophysiologisch tief verankert ist und sich auch in der evolutionären Entwicklung bei den meisten lebenden Organismen wiederfindet. Auch in der Gegenüberstellung der Portraits und der Gestecke wird diese Symmetrie von Halm aufgegriffen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Begleitend enstand zu den Bildern eine Sammlung mit kleinformatigen Arbeiten als ein zusätzlicher Bestandteil der Ausstellung. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dem »CHATEAU D’HALM« ist nicht zu entkommen!&lt;br/&gt;Es ist bunt und schrill, zart und schwülstig, schön und hässlich, liebevoll und böse zugleich.</description>
      <enclosure url="http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/6/18_Jessica_Halm_files/JESSICA_HALM_3-leveled.jpg" length="100590" type="image/jpeg"/>
    </item>
    <item>
      <title>Mariahilff</title>
      <link>http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/6/4_Mariahilff.html</link>
      <guid isPermaLink="false">61ad9968-5779-43e2-9d44-d7dc19baec58</guid>
      <pubDate>Fri, 4 Jun 2010 21:00:07 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/6/4_Mariahilff_files/mariahilff_abendmahl_schw_w-filtered.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Media/object004_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:182px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;LARS RUDOLPH (Gesang, Trompete)&lt;br/&gt;HERMANN HERRMANN (Mandoline, Gitarre)&lt;br/&gt;BORIS JOENS (Mandoline, Gitarre)&lt;br/&gt;OLE WULFERS (Mandoline, Säge)&lt;br/&gt;RONALD GONKO (Bass)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Auch im Irrsinn steckt viel Ernsthaftigkeit und Poesie. Der Beweis: Lars Rudolph, als Schauspieler schon ein ganz besonderer, immer sehenswerter Fall, der jetzt musikalisch noch eins draufsetzt. Nachdem er im Westwerk vor Jahren schon mit »ich schwitze nie« aufgetreten ist, führt er mit seiner neuen Band MARIAHILFF nun vor, wie sich knallige, fast  schon expressionistische Texte mit schräg-schönen Melodien verbinden lassen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Gemeinsam mit den Mandolinen seiner Musiker, einer singenden Säge und der klagenden Trompete krächzt, flüstert und schreit er sich durch metaphernschwere Texte. In Wort und Bild zitiert er Grenzgänger wie Klaus Kinski, Helge Schneider und Rio Reiser. Seine Musik wandelt zwischen Element Of Crime, Costello und den Einstürzenden Neubauten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Besetzung allein ist schon verwegen, nur Saiteninstrumente und dazu eben Rudolphs Trompete und seine Stimme. Die Band spielt eine wilde Mischung aus Stilen, Genres, Zitaten. So vieles klingt an, Folklore vor allem. Mal glaubt man, sizilianisches Volkslied herauszuhören, mal etwas undefinierbar Osteuropäisches, dann schon wieder Tango oder aber einen Verweis auf Brecht und Weill.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Und wann, so fragt man sich, hat man das letzte Mal so etwas gehört, hat jemand auf so einfühlsame und direkte Art die menschliche Natur besungen?</description>
      <enclosure url="http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/6/4_Mariahilff_files/mariahilff_abendmahl_schw_w-filtered.jpg" length="103895" type="image/jpeg"/>
    </item>
    <item>
      <title>Nina Venus</title>
      <link>http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/6/3_Nina_Venus.html</link>
      <guid isPermaLink="false">e791eaa3-ce58-451a-99db-6fd6bea7e095</guid>
      <pubDate>Thu, 3 Jun 2010 19:00:17 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/6/3_Nina_Venus_files/Wolken_neu-filtered.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Media/object001_3.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:364px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Wolkenbilder&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Überirdisch ist der Himmel seit jeher und den Menschen Projektionsfläche für innere Bilder und Sehnsüchte.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nina Venus malt Himmelsbilder seit über 10 Jahren. In den großformatigen, noch in den USA entstandenen Gemälden hält sie die Tiefenwirkung des Blaus und die Materialität der Bilder in Balance, indem sie rohe Leinwand stehen lässt. In ihren neuen Himmelstücken sucht sie die Grenze zwischen orientierungsloser Fläche und den Wolken, die erst Perspektiven ermöglichen, neu auszuloten: &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;»Die Wolken sind wie Zeichen zu lesen«, schreibt Nina Venus. »Sie markieren bildlich die Grenze zwischen Raum und Nicht-Raum. Für mich ist der Himmel mit der Sprache seiner Wolken wie ein visueller Text zu lesen.«</description>
      <enclosure url="http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/6/3_Nina_Venus_files/Wolken_neu-filtered.jpg" length="82700" type="image/jpeg"/>
    </item>
    <item>
      <title>Gruppe Laura</title>
      <link>http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/5/27_Gruppe_Laura.html</link>
      <guid isPermaLink="false">c87d249a-834e-4167-8f15-e64268cf39c4</guid>
      <pubDate>Thu, 27 May 2010 19:00:13 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/5/27_Gruppe_Laura_files/Bild%201-filtered.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Media/object171_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:255px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Akademie der bildenden Künste München, Klasse Prangenberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Sonja Allgaier, Frank Balve, Aurelie Dupin, Matthias Hirtreiter, Leonid Hrytsak, Luisa Kock, Carmen Schaub, Chao Song, Laura Stracke, Yurika Tahara, Matthias Wurm, Verena Zanner, Kirsten Zeitz, Pio Ziltz, Max Zuzak&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Inszenierung&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;»Gruppe Laura«, eine Formation der Klasse Prangenberg der Akademie der Bildenden Künste München, hat sich mit dem Thema Barock beschäftigt. Am Eröffnungsabend findet der Besucher zentral im Raum einen Banketttisch, an dem die Studenten ein performatives Schauessen veranstalten. Das Essen oder Am-Tisch-verharren unterliegt einem festgelegten Regelwerk. In Intervallen werden Fragmente aus barocker Dichtung und Musik vorgetragen. Ein Teilnehmer am Tisch bricht mit der homogenen Masse und zeichnet teilnahmslos und unentwegt. Die Aktion wird aufgezeichnet. An den nächsten Ausstellungstagen werden die Aufzeichnungen projiziert und treten in Kontext mit dem verlassenen Tisch und der übrigen Austellungssituation (Fotos, Skulpturen, Video).</description>
      <enclosure url="http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/5/27_Gruppe_Laura_files/Bild%201-filtered.jpg" length="186322" type="image/jpeg"/>
    </item>
    <item>
      <title>Katrin Connan &amp; Renata Palekcic Pasel</title>
      <link>http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/5/20_Katrin_Connan_Renata_Palekcic_Pasel.html</link>
      <guid isPermaLink="false">34bf93e0-ed0e-4f87-8373-0af22f1f54c2</guid>
      <pubDate>Thu, 20 May 2010 19:00:43 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/5/20_Katrin_Connan_Renata_Palekcic_Pasel_files/Du%20und%20Ich%20im%20Dickicht_flyer%20vorn-filtered.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Media/object070_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:255px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;»Du und Ich im Dickicht«&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Installation&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;»Du und ich im Dickicht« ist der Stand der Dinge eines Bildwechsels zwischen Renata Palekcic Pasel und Katrin Connan, das Dokument eines Zeitpunkts, an dem das geteilte Atelier nach einem verabredeten Prozess über ein halbes Jahr zugewuchert ist. Es sind provisorische, fragile Einrichtungen aus Zeichnungen, Malereien, skulpturalen Fragmenten und Materialresten, die im Raum des Westwerks neue, temporäre Installationen bilden, indem sie sich in seine spezielle Architektur einnisten. Bilder werden durch die neue Konfiguration aus ihren Rahmen gelöst, bekommen einen anderen Bezug, verbinden sich zusammenhängend zu Raumbild und Bühne.</description>
      <enclosure url="http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/5/20_Katrin_Connan_Renata_Palekcic_Pasel_files/Du%20und%20Ich%20im%20Dickicht_flyer%20vorn-filtered.jpg" length="179351" type="image/jpeg"/>
    </item>
    <item>
      <title>Ausklang Blurred Edges 2010 </title>
      <link>http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/5/15_Ausklang_Blurred_Edges_2010.html</link>
      <guid isPermaLink="false">3e380ecb-548b-4359-a6d4-067e711f8dcf</guid>
      <pubDate>Sat, 15 May 2010 20:30:36 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/5/15_Ausklang_Blurred_Edges_2010_files/Krachboxen2-filtered.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Media/object170_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:255px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tintinpatrone.com/&quot;&gt;Tintin Patrone&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;»Krachboxen«&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Tintin Patrone präsentiert mit neuer Besetzung die Modelle der ZTT-Serie, minimal-elektronische 2-Tasten-Instrumente (Krachboxen Marke Eigenbau). &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;»Daraus folgt also, dass eine unbestimmte Musik nur zu einer Katastrophe führen kann. Diese Katastrophe haben wir zugelassen. Dahinter war der Klang — und alles war vereinigt.« (Morton Feldman, 1985)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/margittholzthh&quot;&gt;Margitt Holzt&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;»blurred edges Remix«&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ab ca. 22 Uhr werden die Vinylmusiker von Margitt Holzt die Westwerk-Bar mit einem Remix aus den Konzertaufnahmen von blurred edges 2010 beschallen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Open end.</description>
      <enclosure url="http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/5/15_Ausklang_Blurred_Edges_2010_files/Krachboxen2-filtered.jpg" length="133997" type="image/jpeg"/>
    </item>
    <item>
      <title>ensemble Intégrales</title>
      <link>http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/5/15_ensemble_Integrales.html</link>
      <guid isPermaLink="false">b1ef3248-4e9f-4128-ad90-37417d4aebab</guid>
      <pubDate>Sat, 15 May 2010 19:00:35 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/5/15_ensemble_Integrales_files/EnsembleIntegral-filtered.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Media/object169_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:255px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;»Traces of China«&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beepworld.de/members23/weiwu/&quot;&gt;Wu Wei&lt;/a&gt; (Sheng)&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.barbara-lueneburg.com/&quot;&gt;Barbara Lüneburg&lt;/a&gt; (Violine) &lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ensemble-integrales.com/htmlsdeutschneu/archiv/biographien.html#cello&quot;&gt;Sonja Lena Schmid&lt;/a&gt; (Violoncello) &lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ensemble-integrales.com/htmlsdeutschneu/archiv/biographien.html#schlagzeug&quot;&gt;Jonathan Shapiro&lt;/a&gt; (Schlagzeug) &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Als ensemble Intégrales 2007 nach Konzertreisen in die Mongolei, nach Kasachstan und in den Iran seine CD »Traces of Asia« auf den Markt gebracht hat, wurde schon über eine Fortsetzung dieser Serie nachgedacht, die nun in Form einer Zusammenarbeit mit dem chinesischen Sheng-Spieler Wu Wei und dem Dresdner Festival »Global Ear« realisiert werden konnte. Neben der Integration eines chinesischen Instruments in das europäisch besetzte ensemble Intégrales wird es zwei weitere interkulturelle Kombinationen geben: &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Hamburger Komponist Sascha Demand hat für Sheng und Schlagzeug ein filigranes Werk geschrieben, in dem er die außergewöhnliche Klangsprache und Artikulation des chinesischen Blasinstrumentes mit patterns und komplexen rhythmischen Verläufen verbindet.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Gast des ensembles Wu Wei ist wiederum nicht nur als Interpret, sondern auch als Komponist beteiligt. Er hat mit den MusikerInnen ein Werk erarbeitet, das er selbst als »Kompovisation« bezeichnet: Eine Mischung aus notierter Komposition und Improvisation, wobei neben der Sheng das chinesische Saiten-/Schlaginstrument »Ghuzeng« zum Einsatz kommt, das von einem der Ensemblemitglieder erlernt wurde und gespielt wird. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Innerhalb dieses aktiven interkulturellen Arbeitens nehmen die Kompositionen der drei chinesischen Komponisten Huang Ro, Fang Man und Guoping Jia eine weiterführende Rolle ein. Alle drei Komponisten leben in den USA und Europa und sind somit in ihrer Musiksprache vom »Westen beeinflusst«. Hier knüpft die konzeptionelle Fragestellung der »Traces«-Serie an: Inwieweit verfügen die Kompositionen der asiatischen Komponisten über eine kulturelle und nationale Identität, die sich in ihrer jeweiligen Musiksprache niederschlägt? Sowohl beim Erarbeiten der Werke, als auch beim Hören wird man zu einem Wanderer zwischen den Welten und Sprachen, die sich, je tiefer man eindringt, in ihren jeweiligen identitätsstiftenden Details offenbaren. Der mit diesem Programm konzipierte kulturelle Dialog und Diskurs zwischen Asien und Europa eröffnet Blickwinkel auf Kulturen, die im alltäglichen und sogenannten »globalisierten« Kontakt verborgen bleiben.</description>
      <enclosure url="http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/5/15_ensemble_Integrales_files/EnsembleIntegral-filtered.jpg" length="106778" type="image/jpeg"/>
    </item>
    <item>
      <title>»Schwingende Systeme« 2</title>
      <link>http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/5/14_Schwingende_Systeme_2.html</link>
      <guid isPermaLink="false">b83f4d5c-6e65-43ad-b9bd-9334fcfb6d27</guid>
      <pubDate>Fri, 14 May 2010 11:36:50 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/5/14_Schwingende_Systeme_2_files/schwingende_systeme2-leveled.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Media/object007_2.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:255px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hannahartman.de/&quot;&gt;Hanna Hartman&lt;/a&gt; (amplified objects)&lt;br/&gt;»glücklich auf dem Weg nach unten« — Die Komponistin und Klangkünstlerin führt ihre Komposition für verstärkte Objekte mit starkem Abwärtsdrang auf.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.luciocapece.blogspot.com/&quot;&gt;Lucio Capece&lt;/a&gt; (soprano saxofon, bass clarinet)&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.birgit-ulher.de/&quot;&gt;Birgit Ulher&lt;/a&gt; (trumpet, radio, mutes, speaker) &lt;br/&gt;Das Duo improvisiert mit klassischen Instrumenten, aber ganz neuen Spieltechniken. Das Saxofon wird präpariert mit Plastikflaschen, Tischtennisbällen, Papier und elektronischen Aufbauten. Ulher erweitert die Trompetensounds mit Radiorauschen, Metallfolien und Dämpfern.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://in.ouir.free.fr/Huebner.htm&quot;&gt;Das Synthetische Mischgewebe&lt;/a&gt; (electro-acoustic, amplified objects)&lt;br/&gt;Das Synthetische Mischgewebe operiert im Bereich zwischen Installation und Konzert, zwischen musique concrète und Improvisation. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.christophschiller.net/&quot;&gt;Christoph Schiller&lt;/a&gt; (spinett)&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://joomla.stock11.de/content/view/15/27&quot;&gt;Michael Maierhof&lt;/a&gt; (cello) &lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.heinermetzger.de/&quot;&gt;Heiner Metzger&lt;/a&gt; (soundtable) &lt;br/&gt;Der Pianist Christoph Schiller überträgt die Flügel-Innenraum-Techniken auf das Spinett und entwickelt es zu einem ganz neuen Klangkörper. Michael Maierhof arbeitet an der Verknüpfung von schwingenden Systemen und präpariertem Cello. Mit den elektronisch verstärkten Klängen von Haushaltswaren und Küchengeräten improvisiert Heiner Metzger auf dem soundtable.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Außerdem Videos von &lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.juergenalbrecht.com/&quot;&gt;Jürgen Albrecht&lt;/a&gt;</description>
      <enclosure url="http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/5/14_Schwingende_Systeme_2_files/schwingende_systeme2-leveled.jpg" length="80507" type="image/jpeg"/>
    </item>
    <item>
      <title>Oszillator#06</title>
      <link>http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/5/8_Oszillator06.html</link>
      <guid isPermaLink="false">ecd183d1-4579-4317-bb9e-b695e239a3fa</guid>
      <pubDate>Sat, 8 May 2010 21:00:37 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/5/8_Oszillator06_files/Oszillator06-leveled.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Media/object000_7.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:182px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Konzert zeitgenössischer und improvisierter Musik  in einer Rauminstallation&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.soundfield.org/&quot;&gt;Gene Coleman&lt;/a&gt; (Bassklarinette)&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.naokokikuchi.com/&quot;&gt;Naoko Kikuchi&lt;/a&gt; (Koto)&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stock11.de/&quot;&gt;Michael Maierhof&lt;/a&gt; (Cello) &lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sato-naomi.com/&quot;&gt;Naomi Sato&lt;/a&gt; (Sho)&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.japanimprov.com/kuchihashi&quot;&gt;Kazuhisa Uchihashi&lt;/a&gt; (E-Gitarre)&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.viola-kiefner.de/&quot;&gt;Viola Kiefner&lt;/a&gt; (Rauminstallation)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Für das Konzert sind die gebürtigen Japaner Naomi Sato, Kazuhisa Uchihashi und Naoko Kikuchi, sowie der in Philadelphia lebende Gene Coleman eingeladen. Zusammen mit dem Komponisten Michael Maierhof und der Künstlerin Viola Kiefner verbindet Coleman die Energie und den Erfahrungshintergrund von japanischen und europäischen Musikern für eine Erkundung des globalen Wandels, der unsere Welt radikal und nachhaltig verändert. Seinem Interesse für die japanische Kultur und die Beziehung zwischen Musik und Architektur folgend untersucht Coleman die Räume zwischen Hören und Sehen und lässt neue Betrachtungen über eine globale Kultur in seine Musik-Video-Arbeiten einfließen. Auf dem Programm stehen neben präzis notierten Kompositionen freie Improvisations-Sets.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Gemäß des Konzepts der Oszillator-Reihe liegt der zweite Schwerpunkt im interdisziplinären Zusammenwirken von Musik und Raum. In der Rauminstallation werden mittels skulpturaler Objekte akustisch-visuelle Situationen ausgelotet, die im Gegensatz zur nicht begrifflichen Struktur von Musik eine bildlich-thematische Darstellung ermöglichen.</description>
      <enclosure url="http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/5/8_Oszillator06_files/Oszillator06-leveled.jpg" length="79160" type="image/jpeg"/>
    </item>
    <item>
      <title>»Schwingende Systeme« 1</title>
      <link>http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/5/1_Schwingende_Systeme_1.html</link>
      <guid isPermaLink="false">12d3fae3-354c-47ae-b9e1-8ae7e77f1791</guid>
      <pubDate>Sat, 1 May 2010 21:30:40 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/5/1_Schwingende_Systeme_1_files/schwingende_systeme1-leveled.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Media/object021_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:255px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.jessicarona.com/&quot;&gt;Jessica Rona&lt;/a&gt; (viola)&lt;br/&gt;Die amerikanische Bratschistin spielt ein spätes Solostück von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Iannis_Xenakis&quot;&gt;Iannis Xenakis&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://joomla.stock11.de/content/view/15/27/&quot;&gt;Michael Maierhof&lt;/a&gt;s »splitting 15« mit bearbeiteten Klängen von berstenden Flaschen aus einer Mineralwasserfabrik.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=v08TNdTfffM&quot;&gt;Ofer Bymel&lt;/a&gt; (drums)&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gregorybuettner.de/&quot;&gt;Gregory Büttner&lt;/a&gt; (electronics, objects) &lt;br/&gt;Das israelisch-deutsche Duo verbindet Improvisation, Elektroakustik und vibrierende Objekte.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.klangwerktage.de/kuenstler/260.php&quot;&gt;Jonathan Shapiro&lt;/a&gt; (drums)&lt;br/&gt;In »Laplace Tiger« von &lt;a href=&quot;http://www.alexanderschubert.net/&quot;&gt;Alexander Schubert&lt;/a&gt; steuert der Schlagzeuger Video und Ton durch die von Sensoren und Videokamera erfassten Bewegungen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;LORIS&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ideasattachedtoobjects.blogspot.com/&quot;&gt;Patrick Farmer&lt;/a&gt; (objects, e-bow, snare, tapes)&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sarahhughesportfolio.blogspot.com/&quot;&gt;Sarah Hughes&lt;/a&gt; (chorded zither, e-bow)&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/stringspingsandboingythings&quot;&gt;Daniel Jones&lt;/a&gt; (turntable, piezo discs, electronics)&lt;br/&gt;In den reduzierten Improvisationen arbeitet das junge britische Trio mit natürlichen Objekten (Zweige, Steine), fieldrecordings, turntable und Zither.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Außerdem »musikalische Videos ohne Ton« von &lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.juergenalbrecht.com/&quot;&gt;Jürgen Albrecht&lt;/a&gt;</description>
      <enclosure url="http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/5/1_Schwingende_Systeme_1_files/schwingende_systeme1-leveled.jpg" length="72859" type="image/jpeg"/>
    </item>
    <item>
      <title>Nora May Klumpp &amp; Maria Tobiassen</title>
      <link>http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/4/22_Nora_May_Klumpp_Maria_Tobiassen.html</link>
      <guid isPermaLink="false">de8733b0-6eb7-48ad-96d9-8d29529d11ae</guid>
      <pubDate>Thu, 22 Apr 2010 13:37:01 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/4/22_Nora_May_Klumpp_Maria_Tobiassen_files/Klumpp_Tobiassen_1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Media/object000_6.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:310px; height:370px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;»Noodle-Formationen —  Antwort der Körper«&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Beim Projekt »Noodle-Formationen« handelt es sich um eine gemeinschaftliche Arbeit der Künstlerinnen Nora May Klumpp und Maria Tobiassen. Insgesamt entstanden in dem kooperativen Arbeitsprozess sechs verschiedene Skulpturentypen, allesamt aus dem Aquafitnessgerät »Poolnoodle«, einem ca. 1,60 Meter langem Polyethylenschlauch. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ähnlich wie die Werkstücke von Franz Erhard Walthers 1. Werksatz sind alle Objekte so konzipiert, dass sie be- oder besser genutzt werden können. Je nachdem ob sich die Rezipienten als Betrachter oder Handelnde verstehen, können die Objekte als Minimal-Skulpturen und Readymades wahrgenommen oder eben als Kostüme bzw. Schwimm- und Sportgeräte erlebt werden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Erprobung der Objekte im Schwimmbad lotet auf humorvolle Weise aus, inwieweit aus alltäglichen tatsächlich ästhetische Erfahrungen werden können und ob künstlerische Praxis auch jenseits von Atelier, Galerie und Museum möglich sein kann. Die individuelle Erfahrung mit dem (ästhetischen) Objekt spielt dabei eine ebenso große Rolle wie der Austausch mit den anderen Teilnehmern. In diesem wechselseitigen Prozess fungiert die Poolnoodle als mediales Verbindungselement zwischen white und wet cube, so dass auch konzeptionelle und theoretische Aspekte des Projekts keine trockene Angelegenheit bleiben.</description>
      <enclosure url="http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/4/22_Nora_May_Klumpp_Maria_Tobiassen_files/Klumpp_Tobiassen_1.jpg" length="104110" type="image/jpeg"/>
    </item>
    <item>
      <title>Operation Ton4</title>
      <link>http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/4/16_Operation_Ton4.html</link>
      <guid isPermaLink="false">ee9ab4e6-9b00-4c96-947b-148b72a17a3c</guid>
      <pubDate>Fri, 16 Apr 2010 16:49:10 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/4/16_Operation_Ton4_files/OPT4_Motivpur.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Media/object000_7.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:310px; height:540px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Wer ein Teil der digitalen musikalischen Zukunft bleiben will, heißt es, muss sie selbst in die Hand nehmen. Aber wie denn, wenn ich (f/m) Urheber und Musiker, Verkäufer und Hersteller, Vertreiber und Verbummler in einem bin? »Muss ich jetzt alles selber machen?«, »Bin ich Motor oder Bremse?«, »Woher kommt die Kohle?«, »Lohnt sich eine GEMA-Mitgliedschaft überhaupt noch?«, »Bin ich das kreative Modul von Morgen?«.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Auf Operation Ton von RockCity Hamburg e.V. präsentieren und diskutieren sechs namhafte Prediger und Predigerinnen aus Hamburg, Berlin, New York und Tunesien zu den akutbösen und kontroversen Themen: Musik, Urheberrecht, Film, Kunst und Raum. Im ersten Darkroom für Musikschaffende und Verwerter zeigen wir mit Kopfprogramm und interaktiver Musik- und Filmperformance Menschen, die sich für ihre Sache auf die Schienen legen. Motto: Keep Hamburg Weird. Zielgruppe: (f/m) Sounddesigner, Komponisten, Textdichter, Musiker, Maler, Netzlabels, Hörfunker, Filmer, Raumsucher, Journalisten und Sympathisanten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Abendprogramm: ab 21:30 Uhr&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.halma-music.com/&quot;&gt;Halma&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mesucceeds.de/&quot;&gt;Me Succeeds&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.theinnits.com/&quot;&gt;The Innits&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Sunday Service Labelabend:&lt;br/&gt;unabhängig, hausgemacht, mikrokosmopolitisch</description>
      <enclosure url="http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/4/16_Operation_Ton4_files/OPT4_Motivpur.png" length="664786" type="image/png"/>
    </item>
    <item>
      <title>De fofftig Penns &amp; Übergangsregierung</title>
      <link>http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/4/2_De_fofftig_Penns_Ubergangsregierung.html</link>
      <guid isPermaLink="false">ebb53409-ae4b-4262-9f3d-7d180aab0f8b</guid>
      <pubDate>Fri, 2 Apr 2010 20:30:18 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/4/2_De_fofftig_Penns_Ubergangsregierung_files/De_Fofftig_Penns_Bandfoto-leveled.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Media/object000_8.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:310px; height:230px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;De fofftig Penns (DFP)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;»machen plattdüütsch-angetrashtes voll-auf-die-zwölf Elektro/Hip-Hop-Geschranze. Es geht um drei bannig kommodige Jungkeerls aus ursprünglich Bremen-Vegesack und umzu (jetzt Berlin und Hamburch), also Nordlichter direktemang ausm Deich, die die Verbreitung ihrer Lieblingssprache Plattdeutsch als geniale Rechtfertigung erdacht haben, um auf der Bühne durchdrehen zu dürfen. Computermusik trifft auf Reime, die sich vom Niveau her hinter einem Klaus Groth (1819—1899) oder einem Fritz Reuter (1810—1874) nicht verstecken müssen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Kommodige Jaykopp schmeißt von Achtern digge Beats aus seiner elektronischen Schreibmaschine in den Raum, trägt eine Diskokugel nicht nur im Herzen, sondern auch auf dem Kopf, und produziert bassig-wuchtigen Sprechgesang. Riemelmeester Malde legt darauf seinen berüchtigt-fransigen Wortteppich, krakeelt ins Megaphon, entlockt seinem Synthesizer mächtige Klänge und hüpft dazu. Plietsche Torbän hat einen IQ von nicht weniger als 127, kann als einziges Bandmitglied wirklich singen, ist sehr schmuck und hämmert mit seiner freien Hand auf Becken oder Drummachine, in der anderen parkiert er derweil die Zigarette, die er am Schmöken ist.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Manch einem wird die eine oder andere Melodei bekannt vorkommen, Hauptsache es geht nach vorne, wummert, macht Krach und/oder Spaß. Das Ganze ausschließlich auf Platt und unter dem knackigen Motto ’n beten scheef hett Gott leev. DFP ALTA!«</description>
      <enclosure url="http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/4/2_De_fofftig_Penns_Ubergangsregierung_files/De_Fofftig_Penns_Bandfoto-leveled.jpg" length="219978" type="image/jpeg"/>
    </item>
    <item>
      <title>Lisa Busche, Brigitte Conesa &amp; Susann Körner</title>
      <link>http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/4/1_Lisa_Busche_Brigitte_Conesa_Susann_Korner.html</link>
      <guid isPermaLink="false">07d04366-b68a-481a-8821-1744d20c63c4</guid>
      <pubDate>Thu, 1 Apr 2010 19:00:51 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/4/1_Lisa_Busche_Brigitte_Conesa_Susann_Korner_files/Lisa_Busche_Papillon-leveled.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Media/object000_9.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:310px; height:230px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;»Caprice des Dieux«&lt;br/&gt;[Religion 12.12.2, Super 23.8.14]&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Ausstellung »Caprice des Dieux« kombiniert Arbeiten der Künstlerinnen Lisa Busche (Köln), Brigitte Conesa (Nîmes) und Susann Körner (Hamburg).&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Sie alle nutzen Worte als Grundlage oder Ausgangspunkt ihrer Arbeit, abstrahieren sie entweder inhaltlich oder formal, so dass lediglich Text-, Wort- oder Buchstabenfragmente übrigbleiben. Die aus dem Alltag entnommenen Gegenstände, wie Auberginenschalen, um Buchstaben zu formen oder Kassenbons, um Gedichte zu erstellen, entfalten eine ganz eigene Poesie. Vermeintlich archäologische Fundstücke und Formfragmente an Wänden deuten Geschichten an. Doppeldeutigkeiten entstehen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Hinter dem Titel der Ausstellung verbirgt sich ein einfacher französischer Käse, dessen Eintrag in einem  Kassenbonwortschatz zu finden ist. Schlagen Sie nach unter Religion 12.12.2  und Super 23.8.14. Spuren, Zeichen, ein Abdruck an der Wand – doch wohin dies führt, sehen Sie am besten selbst!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Lisa Busche:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mein Ausgangspunkt für die Ausstellung im Westwerk ist ein Wort, dessen Buchstaben jedoch soweit abstrahiert wurden, dass lediglich auf die Wand aufgetragene Formfragmente übrig bleiben. Diese umrahmen vermeintlich archäologische Fundstücke, bei denen es sich jedoch um im Herstellungsprozess der Malerei anfallende Reste handelt. Diese unterschiedlichen malerischen Spuren erzählen eine geheime Geschichte — von jenseits des Meeres …&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Brigitte Conesa:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Im Westwerk stelle ich Impressionen und Formen aus, die ich realisiert habe, indem ich von Resten ausging. Auberginenschalen werden zu Buchstaben, die Worte selbst umgewandelt in fotokopierte Fotografien, diese wiederum untereinander kombiniert. Monotypien auf Papier, deren wiederholte Gesten (Umrisse der Hand, Spuren der Presse) Folgen ungeordneter Variationen ergeben.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Susann Körner:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Kassenbons, diese kleinen Papierstreifen und ihre Restsprache, bedingt durch die EDV-Erfassung, sind mein Quellenmaterial. Aus ihnen erstelle ich Reime, abstrakte Geschichten oder Texttafeln und Sinnblöcke und interpretiere damit eine sprachliche Welt neu. Diese sind als Bilder und Tableaus zu sehen, als Kassenbon-Installation und auch zu hören in einer Lesung.</description>
      <enclosure url="http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/4/1_Lisa_Busche_Brigitte_Conesa_Susann_Korner_files/Lisa_Busche_Papillon-leveled.jpg" length="38677" type="image/jpeg"/>
    </item>
    <item>
      <title>Helgoland &amp; FUO</title>
      <link>http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/3/26_Helgoland_FUO.html</link>
      <guid isPermaLink="false">c3caa307-2929-4f43-8154-d2d25de4187b</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Mar 2010 20:30:47 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/3/26_Helgoland_FUO_files/P3273052-leveled.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Media/object007_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:310px; height:230px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;»Freundinnen und Freunden des Spannungsfelds von Entertainment und Kunst wird — dem mürben Trott des Immergleichen entgegnend — das Hamburger Paket FUO + HELGOLAND wärmstens ans Herz gelegt!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Einerseits als verspieltes Quintett, andererseits als Cut-Up-Montage-Trio und weiterhin gänzlich instrumental zugange, präsentieren beide Feuilletonlieblinge, im üppigen Gewächshaus zwischen Pop und Experiment gärtnernd, jeweils knackfrische Tracks nebst gereiftem Frühwerk; schillernde Volldampf-Instrumentierung und bizarre Arrangements …&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Swingende Rock-Avantgarde inklusive Cello und Klarinette, Vibraphon und Fußorgel, Glockenspiel und selbstverständlich betörende Rhythm-Sections: Ohrwurm-Völlegefühl für Brain, Bauch und Bein garantiert!«</description>
      <enclosure url="http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/3/26_Helgoland_FUO_files/P3273052-leveled.jpg" length="211432" type="image/jpeg"/>
    </item>
    <item>
      <title>Mathias Deutsch &amp; Misha Shenbrot</title>
      <link>http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/3/18_Mathias_Deutsch_Misha_Shenbrot.html</link>
      <guid isPermaLink="false">ff8e2663-c34c-4782-900e-f6a2cd1f664b</guid>
      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 19:00:03 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/3/18_Mathias_Deutsch_Misha_Shenbrot_files/MM_HH_400-leveled.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Media/object001_2.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:260px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;»Schwarze Pyramide, Ameisen und Hasardeure«&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Eine Begegnung zweier Künstler aus der gleichen Stadt — Berlin — aber aus unterschiedlichen, sich fremden Kulturkreisen über das Medium Papier- und Film-Collagen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Misha Shenbrot, geboren, aufgewachsen und als Künstler ausgebildet in Russland, erforscht das weggeworfene Kulturgut seiner Fremde — Berlin —, erfindet eine rhythmisierte, fließend-musische Bildsprache als engmaschig visuelle Gedichte zwischen der Borges’schen Freiheit der Imagination und der Versklavung der Banalität. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mathias Deutsch, geboren in Deutschland, aber aufgewachsen in Ghana und Portugal, hat auf Reisen durch verschiedene Länder (Mexiko, Guatemala, Brasilien, Spanien, Ghana, Nordafrika) den Alltag beobachtet und scheinbar »primitives« Kulturtreibgut gesammelt, um von seiner Fremde zu berichten, und vom blasphemischen Witz der Globalisierung. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Beide Künstler verfahren sehr verschieden, sowohl in ihrer Technik als in der Optik ihrer Arbeiten, generieren aber einen spannenden Dialog im sonst recht vernachlässigten Medium Collage. Das lyrische Recycling ihrer gefundenen Materialien schafft eine erstaunlich frische Bildsprache, einen surrealen und bissigen Pidgin-Kommentar zum Thema Bilderflut und Kulturpsyche.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Misha Shenbrot zur Ausstellung im Westwerk  im März 2010&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Im Sommer 1942 wurde das Wohnhaus in der Calle Garay abgerissen. Mit seiner 19. Kellertreppenstufe verschwand auch das Aleph, der Ort, an dem, ohne sich zu vermischen, alle Orte des Erdenrunds sind, von allen Ecken aus gesehen.&lt;br/&gt;Später begriff ich, dass die Schwindel machende Fülle dessen, was sichtbar war, wie die Scheibe eines Spiegels eine Unendlichkeit von Dingen war, weil ich sie aus allen Ecken des Universums anschaute … ich sah ein silbriges Spinnennetz inmitten einer schwarzen Pyramide, ich sah ein aufgebrochenes Labyrinth … ich sah alle Spiegel des Planeten, doch reflektierte mich keiner. Was meine Augen schauten, war simultan …&lt;br/&gt;Im März 2010 wird dieses faszinierende Phänomen im Westwerk in den papiernen Bildern und Projektionen von Misha Shenbrot wieder in Erscheinung treten, wird das Aleph wieder auftauchen.&lt;br/&gt;Alle Lampen und Leuchten, Quellen des Lichts werden im Westwerk versammelt sein! &lt;br/&gt;Jorge Luis Borges (1899—1986)&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.shenbrot.org/&quot;&gt;Misha Shenbrot&lt;br/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mathias Deutsch zur Ausstellung im Westwerk  im März 2010&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;… Nehmen das Skalpell und holen uns die Kontinente näher heran, schneiden ein Stück Meer heraus und setzen es an anderer Stelle wieder ein und trennen dadurch Welten. Mitten im Dschungel glühen plötzlich Kronleuchter auf. Es ist Nacht und ein goldener Mond wird ausradiert, gebleicht und umgehängt in die afrikanischen Savannen. …Im Nachmittagsschlaf hingemäht eine ganze Bauern- und Erntengesellschaft, einem Schnitter lauschend, verwandelt in einfache Holzkreuze, und die Waldung, die im Hintergrund wartet ist schon hingemäht von einem Asteroiden mit Schweif aus Wasser und Gummi Arabicum. … Vom Klu Klux Klan bemalte Neger — oder sind es Egerländer Volksmusikanten? — spießen ihrerseits mittelalterliche Putten vom fahlen Himmel auf. Eine einzelne Hand, die aus dem Meer ragt, kann das alles aber nicht sehen. … Aphrodite unter der lampenschwarzen Sonne nimmt sich eines fremden Stammes an. Mit Kauderwelsch gefüllte Heißluftballons schweben und lassen Fürze in den eddinghaften Morgennebel. … Auf der anderen Seite des neu gestalteten Globus kommt eine Flotte mit suprematistischen Geheimwaffen zurück in die nördliche Hemisphäre, wo die Surfer schon auf ihren Boards warten, um auf einer lackierten Welle ungeheuren Ausmaßes auf den Strand zuzurasen. Männer und Frauen mit tätowierten schwarzen Quadraten, auf Adrenalin und Malevitsch. …Elefanten wird der Stoßzahn ausgerissen und vom Wilderer fortgeschleppt, damit sich aus kürbisgroßen Nasenlöchern die Rotze ausschaben lässt. … Eine winzige Eule zittert in der Hand eines Jungen und überall sprießen, strahlen aus dem geborgten Bildraum. … Blaue Kugel in der Hand – eine reine Ozeanwelt — Vogel auf der Schulter. Die Stirn eine Abschussrampe in ein anderes persönliches Universum aus Teer und Federn. … Was die Augen nicht sehen, müssen die Brüste ertasten. Die Blicke zu den Ahnen sind Schnüre, an denen Ameisen sich entlang hangeln. … Die Hüte der Hasardeure schwimmen den Fluss hinunter. In London starrt der tote Henry James auf ein Gemälde neueren Ursprungs. …Auf der ganzen Welt werden Menschen aufgeknüpft, die es noch nicht einmal aus ihren Pyjamas geschafft haben. … Den falschen Engeln in ihren Heimatikonen sind die schönsten Bärte und Hautkrankheiten angeklebt. Einer geht ins Wasser, da jemand dafür einen schönen und sonnigen Tag erfunden hat. … Der erste Orgasmus im Gehirn eines kleinen Jungen ergoss sich über eine nach Rosenwasser duftende Stewardess, mit schönem, streng gekämmtem Haar, als sie sich über ihn beugt mit Spielzeug und Schokolade. … Im äthiopischen Hochland nehmen die Menschen Motten und Falter und lassen sie an Schnüren hoch in die Luft gleiten. Das Gleiche passiert in den Anden. … Und Mutterliebe ist überall zu Hause. Und Narzissmus ist überall zu Hause. Und Ostern und der Blick auf die gefüllten Nester. Und Kraniche, die in den warmen Aufwinden schlafen. … Und Peary der Polarreisende, inmitten eines Harems aus Pinguinen und Inuitfrauen. Pelz gewendet, unberechenbar und eitel. Mit einem eisernen Kreuz in seiner Brust.&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mathiasdeutsch.de/&quot;&gt;Mathias Deutsch&lt;/a&gt;, Januar 2010</description>
      <enclosure url="http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/3/18_Mathias_Deutsch_Misha_Shenbrot_files/MM_HH_400-leveled.jpg" length="107475" type="image/jpeg"/>
    </item>
    <item>
      <title>Frank Kästner</title>
      <link>http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/3/4_Frank_Kastner.html</link>
      <guid isPermaLink="false">c7348f23-a055-4171-8beb-522eb92b4bf8</guid>
      <pubDate>Thu, 4 Mar 2010 19:00:55 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/3/4_Frank_Kastner_files/frankkastner-leveled.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Media/object000_10.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:255px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;»Installation«&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Berliner Künstler Frank Kästner stellt in seinen Installationen die vertraute Welt der Dinge auf den Kopf. Entscheidend für den Arbeitsprozess ist das Kombinieren und Umformen von Gegenständen, Materialien und Vorgängen. Die poetische Stimmung der Arbeiten, ihre bisweilen bezaubernde Wirkung, täuscht Harmlosigkeit nur vor. Für das Westwerk in Hamburg hat der Künstler eine neue Installation realisiert.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Kurzbiografie&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;1966 in Rastatt geboren&lt;br/&gt;1987—1995 Studium der Freien Kunst an der HfbK Hamburg&lt;br/&gt;1995—1996 Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes in Polen&lt;br/&gt;1996—1997 Stipendium des Deutsch-Französischen Jugendwerkes in Paris&lt;br/&gt;Lebt und arbeitet in Berlin </description>
      <enclosure url="http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/3/4_Frank_Kastner_files/frankkastner-leveled.jpg" length="51406" type="image/jpeg"/>
    </item>
    <item>
      <title>Silja Ritter &amp; André Wnendt</title>
      <link>http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/2/18_Silja_Ritter_%26_Andre_Wnendt.html</link>
      <guid isPermaLink="false">7a342788-1a84-4994-b96f-b8837efca962</guid>
      <pubDate>Thu, 18 Feb 2010 19:00:14 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/2/18_Silja_Ritter_%26_Andre_Wnendt_files/Silja%26Andre_Einladung_P-max.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Media/object000_1.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:195px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;»Mami, was ist denn Liebe?«&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Wahnsinn und die Liebe — verschlüsselt in&lt;br/&gt;Blumenmustern,Wolken und kreisrunden Formen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;»Mami, was ist denn Liebe?“ von Silja Ritter ist eine beunruhigende Ausstellung.                                Ihre Bilder lösen einen leichten Schwindel aus und offenbaren mutig die bittere Süße des Lebens mit seiner innewohnenden Ironie. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;»Auf einem Bild möchte ich jede Möglichkeit sehen, bevor ich mich entscheide.«  Ihre Arbeitsweise ist intuitiv und prozessorientiert. Ein bisschen Action Painting, ein bisschen Pop, ein bisschen Dekoration. In einem offenen, spielerischen Prozess verbindet Sie freie malerische Gebilde und Grundformen, Elemente der Comicästhetik, Ornamente und Schriftzeichen zu komplexen Kompositionen.</description>
      <enclosure url="http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/2/18_Silja_Ritter_%26_Andre_Wnendt_files/Silja%26Andre_Einladung_P-max.png" length="690579" type="image/png"/>
    </item>
    <item>
      <title>Anna-B &amp; Band</title>
      <link>http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/2/6_Anna-B_%26_Band.html</link>
      <guid isPermaLink="false">3b526a47-e401-4ae3-94cc-01c5cfc613c7</guid>
      <pubDate>Sat, 6 Feb 2010 12:01:06 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/2/6_Anna-B_%26_Band_files/AnnaBerg_Flyer_Vorderseite-filtered.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Media/object001_3.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:182px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Anna sagt: »Wir sind eine neue Hamburger Coverband und möchten Ihnen im Rahmen unserer Promotionveranstaltung an diesem Abend einen kleinen Eindruck unseres Repertoires aus dem Bereich Rock/Pop vermitteln. Wir freuen uns auf Sie!«</description>
      <enclosure url="http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/2/6_Anna-B_%26_Band_files/AnnaBerg_Flyer_Vorderseite-filtered.jpg" length="88587" type="image/jpeg"/>
    </item>
    <item>
      <title>Alfred Schulze Rieping</title>
      <link>http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/2/4_Alfred_Schulze_Rieping.html</link>
      <guid isPermaLink="false">69daf5dc-aa22-4dd8-b9d2-41e5658a0d00</guid>
      <pubDate>Thu, 4 Feb 2010 19:00:14 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/2/4_Alfred_Schulze_Rieping_files/ASR029-filtered.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Media/object000_11.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:255px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;»Lichtbildkunst«&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Photographische Arbeiten 1978—2010&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Abseits der mittlerweile marktbeherrschenden und überall gebräuchlichen Digitalfotografie widmet sich Alfred Schulze Rieping weiterhin mit Leidenschaft und großem handwerklichen Können der analogen Lichtbildkunst.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Plakatgroße Handabzüge in feinen Grauabstufungen und Farbnuancen sowie entschiedenen Kontrasten zeigen Themen- und Werkgruppen, die seit den 70er Jahren entstanden sind: »Portraits«, »Reine Natur: Elemente«, »Menschen und Arbeitsplätze«, »Inszenierungen«, »Lebkuchenbauten«, »Übertragungen und Verfremdungen«. Seine neuesten Lichtbildserien »Farblichter« und »Pures Licht« eröffnen eine weitere Dimension abstrakter Fotografie in reiner Farbigkeit.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Kurzbiografie&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;1944: geboren in Vorhelm, Münsterland&lt;br/&gt;1962–65: Fotografenlehre&lt;br/&gt;1965–66: Studium an der Werkkunstschule Darmstadt&lt;br/&gt;1966–69: Studium an der HfbK Hamburg&lt;br/&gt;1969–71: DAAD-Stipendium in London&lt;br/&gt;1973: Lehrtätigkeit als Kunsterzieher&lt;br/&gt;seit 1978: freischaffender Künstler&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Veröffentlichungen in diversen Printmedien  (SPIEGEL, STERN, ZEIT-Magazin)</description>
      <enclosure url="http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/2/4_Alfred_Schulze_Rieping_files/ASR029-filtered.jpg" length="164357" type="image/jpeg"/>
    </item>
    <item>
      <title>kunstlabor</title>
      <link>http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/1/30_kunstlabor.html</link>
      <guid isPermaLink="false">62aa8d8f-d0ba-4cb2-80d8-c97c082eb96e</guid>
      <pubDate>Sat, 30 Jan 2010 22:34:58 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/1/30_kunstlabor_files/Kunstlabor_Einladung_PRINT.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Media/object286_1.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:182px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Hamburger Schülerinnen und Schüler realisieren eigene Ideen und Projekte — inspiriert durch die Arbeiten von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Katharina_Fritsch&quot;&gt;Katharina Fritsch&lt;/a&gt; — und präsentieren diese im Westwerk.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mit den Künstlern Sabine Flunker und André Lützen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Eine Kooperation mit den &lt;a href=&quot;http://www.deichtorhallen.de/&quot;&gt;Deichtorhallen Hamburg&lt;/a&gt;.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Jugendlichen haben die Möglichkeit, die Arbeiten von Katharina Fritsch (Ausstellung 06.11.09–07.02.10 in der großen Deichtorhalle) unter Anleitung genau zu untersuchen, zu studieren, zu erforschen. Wir möchten den Jugendlichen zeitgenössische Arbeiten »begreifbar« machen, sie ermutigen, sich einen eigenen Zugang zu den ausgestellten Werken und so zur zeitgenössischen Kunst zu erarbeiten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In einer Kooperation zwischen den Deichtorhallen Hamburg und dem Westwerk wird zu einer aktuellen Ausstellung in den Deichtorhallen zusammen mit Jugendlichen ein Kunstlabor im Westwerk eingerichtet. Die jungen Künstler lernen einen etablierten, international renommierten Ausstellungsort (Deichtorhallen) sowie eine »Off-Galerie« (Westwerk e.V.) kennen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ausgangspunkt und Ansatz für dieses Pilotprojekt, das zukünftig jeweils begleitend zu den aktuellen Ausstelllungen stattfinden soll, sind die »dreidimensionalen Bilder« von Katharina Fritsch, die geradewegs dazu einladen, ein Kunstlabor zu eröffnen. Die Jugendlichen erhalten eine spezielle Führung durch die Ausstellung von Katharina Fritsch und können unter fachlicher Anleitung die Arbeiten untersuchen und erforschen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Im Ausstellungs- und Arbeitsraum des Westwerks wird dann über fünf Tage zusammen mit den Dozenten André Lützen und Sabine Flunker das Kunstlabor eröffnet. Hier können die Jugendlichen über die Auseinandersetzung mit der Ausstellung in den Deichtorhallen eigene Ideen entwickeln, eigene Werke entstehen lassen. Das Material wird gestellt, die Arbeitsplätze werden von allen gemeinsam eingerichtet. Abseits des Schulbetriebs, eingebettet in eine kreative Umgebung, in der die jungen Künstler ihren Arbeitsplatz selbst gestalten, kann eine nachhaltige, künstlerische Arbeit stattfinden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zum Wochenende wird der Arbeitsraum gemeinsam in einen Ausstellungsraum verwandelt und die Arbeiten einer interessierten Öffentlichkeit präsentiert. Die Jugendlichen sind anwesend und können nun ihre Erfahrungen weitergeben und wiederum anderen ihre Arbeiten zugänglich machen. Sie entwickeln sich vom Rezipienten zum Kommunikator, vom Betrachter zum Künstler. </description>
      <enclosure url="http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/1/30_kunstlabor_files/Kunstlabor_Einladung_PRINT.png" length="360303" type="image/png"/>
    </item>
    <item>
      <title>city-weekend-activism</title>
      <link>http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/1/15_city-weekend-activism.html</link>
      <guid isPermaLink="false">aada6741-0a6f-4621-979e-02582d118853</guid>
      <pubDate>Fri, 15 Jan 2010 19:00:17 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/1/15_city-weekend-activism_files/desenvolvimento_urbano-filtered.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Media/object003_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:280px; height:400px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Reading Room:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;###_quartieren_### lädt zu einer Hamburg-Tour mit dem Stadtaktivisten und Lefebvre-Forscher Marcelo Lopes de Souza aus Rio de Janeiro (Brasilien) ein. Die Gruppe fährt ein paar Stunden durch Hamburg und guckt sich Orte an, die für Segregation stehen und Orte, an denen Leute sich das Recht auf Stadt nehmen und Orte, an denen Leute sich das Recht auf Stadt schon lange genommen haben. Anschließend können im Leseraum der &gt;projektgruppe&amp;lt; passende Videoschnipsel gesichtet werden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Treffpunkte:&lt;br/&gt;12 Uhr: U-Bahn Feldstraße&lt;br/&gt;19 Uhr: Reading Room, Admiralitätstraße 74/ Vorderhaus, 1. Stock</description>
      <enclosure url="http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/1/15_city-weekend-activism_files/desenvolvimento_urbano-filtered.jpg" length="38170" type="image/jpeg"/>
    </item>
    <item>
      <title>Anja Huwe</title>
      <link>http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/1/14_Anja_Huwe.html</link>
      <guid isPermaLink="false">c4e3dd70-1d48-4e7c-ac10-1d7d14a9d63b</guid>
      <pubDate>Thu, 14 Jan 2010 19:00:01 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/1/14_Anja_Huwe_files/AnjaHuwe_Mail.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Media/object002_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:182px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;»Listen to the pictures«&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;»Meine Arbeiten sind Musik — meine Bilder kann man mit den Augen hören.« Anja Huwe&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ihre Art, Musik visuell darzustellen, präsentierte sie bisher mit großem Erfolg hauptsächlich in New York, aber auch in ihrer zweiten künstlerischen Heimat Großbritannien. Sie nutzte bisher bewusst und fast ausschließlich so genannte Off-Locations, offenen und öffentlichen Raum, der Improvisation und Bewegung zulässt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Anja Huwe, vor vielen Jahren Musikerin der Kultband X mal Deutschland, folgt als Synästhetikerin konsequent ihren »gekoppelten Sinnen« — der Verbindung von Augen und Ohren, dem Sehen und Hören. Wie klingt ein Blau? Welchen Ton schlägt Rot an? Was erzeugt Harmonien, was Dissonanzen? Ihre Form und ihr Ausdruck der Synästhesie ist der permanente Austausch zwischen allen Ebenen und Dimensionen, ist Bewegung im Raum und lässt sich nicht limitieren. Die beeindruckenden Formate sind nicht gegenständlich. Anja Huwes Arbeiten bestehen ausschließlich aus Punkten. Sie vermag es, mit immer der gleichen Technik unterschiedlichste Assoziationen auszulösen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;»Ich beschränke mich bewusst auf die absolute Urform, selbstverständlich entstehende Muster, Punkte und Kreise, scheinbar natürliche Strukturen, Fraktale und Cluster, visuelle Melodien«.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Arbeiten oszillieren dabei im Raum, und je nach Betrachtungswinkel und Lichtstimmung erschließen sich Akkorde, Strophen, Rhythmen und Strukturen. Durch Lichtsetzungen arbeitet die Oberfläche des Bildes, verändert sich und bekommt immer neue Facetten und Tiefen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das gilt ebenso für die erhabene Struktur, die Haptik der Farbpunkte. Sie werden durch Licht und Farbe lebendig und transzendieren — scheinbar. Anja Huwes großflächige Arbeiten verleiten dazu, angefasst zu werden, um sie, im wahrsten Sinne des Wortes, zu »erfassen«.</description>
      <enclosure url="http://www.westwerk.org/Westwerk_History/2010/Eintrage/2010/1/14_Anja_Huwe_files/AnjaHuwe_Mail.jpg" length="86736" type="image/jpeg"/>
    </item>
  </channel>
</rss>
