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Analog.
Analog.
»Lichtbildkunst«
Photographische Arbeiten 1978—2010
Abseits der mittlerweile marktbeherrschenden und überall gebräuchlichen Digitalfotografie widmet sich Alfred Schulze Rieping weiterhin mit Leidenschaft und großem handwerklichen Können der analogen Lichtbildkunst.
Plakatgroße Handabzüge in feinen Grauabstufungen und Farbnuancen sowie entschiedenen Kontrasten zeigen Themen- und Werkgruppen, die seit den 70er Jahren entstanden sind: »Portraits«, »Reine Natur: Elemente«, »Menschen und Arbeitsplätze«, »Inszenierungen«, »Lebkuchenbauten«, »Übertragungen und Verfremdungen«. Seine neuesten Lichtbildserien »Farblichter« und »Pures Licht« eröffnen eine weitere Dimension abstrakter Fotografie in reiner Farbigkeit.
Kurzbiografie
1944: geboren in Vorhelm, Münsterland
1962–65: Fotografenlehre
1965–66: Studium an der Werkkunstschule Darmstadt
1966–69: Studium an der HfbK Hamburg
1969–71: DAAD-Stipendium in London
1973: Lehrtätigkeit als Kunsterzieher
seit 1978: freischaffender Künstler
Veröffentlichungen in diversen Printmedien
(SPIEGEL, STERN, ZEIT-Magazin)
Alfred Schulze Rieping
Eröffnung: Donnerstag, 4. Februar 2010
Ausstellung: 5. bis 14. Februar 2010
Zur Vernissage sprach
Dr. K. Nosratian, Finissage mit einer Performance von N. Neutert