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Freakish.
Freakish.
Solo-Konzert: Freitag, 27. November 2009
Der New Yorker Komponist und Keyboarder/Pianist, der auch mit solch illustren Kollegen wie John Zorn, Marc Ribot, Dave Douglas, David Krakauer oder Joey Baron gepielt hat, präsentiert im Westwerk »Freakish«, seine neueste CD bei Tzadik, dem New Yorker Label von John Zorn. Das Konzert ist eine Hommage an die Musik von Jelly Roll Morton, dessen unvergesslich rhythmische und melodische Songs ihn vielleicht zum ersten Jazz-Komponisten des 20. Jahrhunderts gemacht haben.
Anthony Coleman war mehrmals Gast in Hamburg, immer seine liebste Station in Deutschland, ob solo oder mit einem seiner Trios (Los Professionales bzw. Sephardic Tinge). Seine passionierten, geistreich-aufmüpfigen und schräg-humorvollen Kompositionen und Improvisationen um Themen und Songs aus Jelly Rolls Repertoire jagen kreuz und quer durch die heftigen und ansteckenden Gefilde von Ragtime, Boogie und Latin, und drohen somit dieses Konzert zu einem der musikalischen Highlights des Jahres 2009 zu machen!
Wenn Anthony Coleman von John Zorn regelrecht gedrängt wurde, mit dieser zweiten Piano-Hommage (nach Gebirtig) ins Studio zu gehen und sie bei ihm rauszubringen, dann muss was dran sein …
the special tremors that make the piano quake on wobbly knees
Das Netz über Coleman: